„DON’T DRINK AND DRIVE”: vom BSI gegründet

Bereits 1993 rufen Mitglieder des Bundesverbandes der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V. (BSI) die Präventionsinitiative „DON’T DRINK AND DRIVE” - kurz DDAD - ins Leben. Später stoßen die großen Branchenverbände für Bier sowie Wein und Sekt dazu, und verleihen dem wichtigen Anliegen zusätzlichen Schub - bis heute. „DON’T DRINK AND DRIVE” setzt sich für die Reduzierung alkoholbedingter Unfälle in Deutschland ein, und appelliert nach dem Motto "Wer fährt, bleibt nüchtern" für konsequenten Alkoholverzicht am Steuer. Ein Ziel, dem sich alle Branchenverbände verbunden fühlen.

Breite Basis für Präventionsarbeit

Die Vernetzung mit anderen Initiativen und Organisationen unterstreicht nicht nur die Bedeutung des Anliegens, sondern ermöglicht auch mehr öffentlichkeitswirksame Aktionen. So arbeitet DDAD eng mit dem Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr e. V. (BADS) in Rheinland-Pfalz zusammen und ist Partner der Verkehrssicherheitsallianz #mehrAchtung, die von 76 Organisationen unterstützt wird, darunter die Deutsche Verkehrswacht, der BADS und die Deutsche Polizeigewerkschaft.

Mehr Information über eine der ältesten fortlaufenden Verkehrssicherheitsinitiativen Deutschlands auf ddad.de.

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